Sprachen lernen: Alles was Du wissen musst für schnellen Erfolg

Du hast ihn gefunden: Der wichtigste Beitrag hier auf Spracheld zum Thema Sprachen lernen.

In diesem Beitrag ist alles zusammengeführt, was für schnelles Sprachen lernen wichtig ist.

Du wirst alle Grundlagen lernen, um Deine Lernkurve um ein Vielfaches zu verkürzen.

Zudem findest Du Links auf die wichtigsten Beiträge. So brauchst Du nicht lange zu suchen und hast sofort einen Überblick.

Nimm Dir einen Moment. Der Beitrag ist umfangreich. Er dient dazu einen ordentlichen Einblick in effektives Sprachenlernen zu bekommen.

Du erfährst was bei traditionellen Methoden schief läuft und wie Du es richtig machen kannst.

Du lernst diesen Ansatz in einem 3-Schritte Prozess kennen. Orientiere Dich an diesem Prozess, wenn Du effektiv eine Sprache lernen willst.

Wenn Du sonst keinen Beitrag auf Sprachheld liest, dann lies auf jeden Fall diesen bis zum Ende. Dieser ist wirklich der wichtigste. Und am Ende gibt es noch eine kleine Überraschung, denn da habe ich eine coole Grafik für Dich.

Suchst Du nach einem ausführlichen Schritt-für-Schritt Leitfaden, wie Du Deine Fremdsprache schnell lernen kannst? Hier erfährst Du, wie Du jede Fremdsprache in nur 6 Monaten lernen kannst.

Hier siehst Du 7 Charakteristiken, die erfolgreiche von erfolglosen Sprachlernern unterscheidet:

Bereit?

Fangen wir an (lies hier: 101 Tipps zum Sprachen lernen).

Das wichtigste Prinzip des Sprachenlernens

Es gibt ein unglaublich wichtiges Prinzip beim Sprachenlernen:

Wenn Du dieses Prinzip nicht umsetzt, hast Du kaum eine Chance eine Sprache wirklich zu lernen.

Es trifft aber nicht nur auf Sprachenlernen zu.

Es ist das goldene Grundprinzip des Lernens. Egal was Du lernst, ob Sprachen, Architektur oder Mathe. Du wirst immer wieder darauf stoßen.

Was ist dieses Prinzip?

Anwendung.

Ich kann es gar nicht oft genug unterstreichen, wie wichtig Anwendung ist.

Das Problem ist, es ist einfach das Konzept zu verstehen. Eigentlich versteht es fast jeder. Aber kaum jemand setzt es um.

Eine Fremdsprache zu sprechen, ist eine antrainierte Fähigkeit wie jede andere. Darum ist das Wichtigste, um eine Sprache zu lernen, auch Training und Anwendung.

Die meisten Leute wissen zwar, dass Anwendung wichtig ist. Aber die wenigsten wenden tatsächlich auch an.

Es ist ein Prinzip das zwar jeder kennt, nur wenige umsetzen und noch weniger wirklich internalisiert haben.

Du musst alles was Du lernst auch anwenden. Sonst wirst Du es nie wirklich verstehen. Du kannst eine Fremdsprache einfach nicht beherrschen, wenn Du sie nicht anwendest.

Aber was heißt überhaupt Anwendung?

  • Anwendung ist, wenn Du die Sprache sprichst. Du lernst die Sprache und wendest das Gelernte an, indem Du die Sprache sprichst.
  • Anwendung heißt, Du schreibst die Sprache und nimmst sie nicht nur passiv auf.
  • Anwendung heißt, Du lernst Vokabeln nicht nur, sondern benutzt sie aktiv im Gespräch.
  • Anwendung heißt, Du lernst nicht stupide Grammatikregeln, sondern benutzt sie wirklich. So oft bis Du sie drauf hast.

Das hast Du bestimmt schon oft gehört. Aber wie oft wendest Du wirklich an?

Wie viel Prozent Deiner Lernzeit verbringst Du damit anzuwenden? Je höher, desto schneller wirst Du Deine Fremdsprache lernen.

Was in der Schule schief läuft

Warum lernen wir in der Schule jahrelang Fremdsprachen, aber beherrschen sie beim Abschluss nicht wirklich?

Wir müssen sogar in der Uni noch weiterlernen.

Die Frage ist, wo hört das alles auf? Wann werden wir endlich die Fremdsprache beherrschen?

Nie! Die Antwort ist nie.

Das ist die Logik hinter dem Sprachenlernen in der Schule. Es gibt immer etwas was man noch lernen muss. Es gibt immer noch Grammatikregeln, die man noch nicht kennt.

Jedes Jahr habe ich im Englischunterricht gedacht:

Wann gibt es denn endlich keine neue Grammatik mehr. Wann haben wir endlich alles gelernt, was es zu lernen gibt? Wann kann ich denn endlich die Sprache?

Aber so ist das Schulsystem nicht aufgebaut.

Hast Du Dich beim Sprachenlernen in der Schule auch oft so oder ähnlich unmotiviert gefühlt? Keine Sorge, damit bist Du nicht allein.

Im Grundsatz ist das richtig. Wir haben nie ausgelernt. Es gibt immer noch etwas zu lernen.

Aber leider wird etwas ganz Grundsätzliches übersehen: Man muss nicht alle diese Grammatikregeln und Vokabeln kennen, um wirklich eine Sprache zu sprechen oder beherrschen.

Du musst nicht Französisch perfekt beherrschen, bevor Du nach Frankreich fliegst, um Dich mit Franzosen zu unterhalten.

Nicht mal Muttersprachler beherrschen alle Regeln und Vokabeln. Das ist ganz normal.

Selbst auf Deutsch bin ich mir manchmal nicht sicher, wie ich einen Satz richtig sage oder mir fehlt ein Wort.

Aber ist das wirklich der Anspruch, den wir an eine Fremdsprache haben sollten?

Sprachkenntnisse können sofort angewendet werden

Sprachenlernen ist nicht wie Fahrschule:

Du darfst erst fahren, wenn Du einen Führerschein hast. Wenn Du Dich nicht daran hältst und trotzdem fährst, ist ein Unfall nicht ausgeschlossen. Du kannst noch nicht so gut fahren. Ein Fehler könnte sehr schmerzhaft, sogar tödlich ausgehen!

Sprachenlernen ist ganz, ganz, ganz anders!

Wenn Du einen Fehler machst, während Du sprichst, passiert nichts. Es passiert gar nichts. Wirklich nicht. Keiner nimmt Schaden.

Zugegeben – einen einfachen Fehler zu machen kann peinlich sein. Aber, Fehler machen gehört nicht nur zum Sprachen Lernen, sondern zu jedem Lernprozess einfach dazu.

Aus Fehlern lernst Du. Immer. Du machst es immer nach einem Fehler besser.

Das Problem ist bei manchen Aktivitäten können Dich Fehler sehr teuer zu stehen kommen.

Zum Beispiel als Fahranfänger ohne Führerschein. Im besten Fall musst Du bei einem Fehler ein paar Euro für den Schaden zahlen. Im schlimmsten Fall bezahlst Du mit Deinem Leben (zum Glück passiert das nur sehr selten).

Beim Sprachenlernen sind diese Fehler völlig gratis und vor allem folgenlos. Du zahlst rein gar nichts. Egal wie schlimm die Fehler sind!

Anstelle von „Ich esse gerne Spaghetti“ sagst Du „Ich Spaghettis mögen viel“. Na und? Keiner nimmt schaden.

Selbst wenn Du den schlimmsten Fehler der vorstellbar ist machst, verärgerst Du im schlimmsten Fall Dein gegenüber. Aber das ist wirklich der schlimmste Fall. Das kommt so gut wie nie vor. Mir ist das in meinem ganzen Leben vielleicht 1-2 Mal passiert. Und ich lerne schon lange Sprachen.

Aber selbst das ist nicht schlimm. Wenn Du Deinen Gesprächspartner verärgerst, sagst Du es tut Dir Leid und Du kannst die Sprache noch nicht so gut. Das wars. Alles ist wieder gut.

Aber das wird wirklich so gut wie nie passieren.

Das ist dieser große Unterschied zwischen dem Erlernen einer Fremdsprache und Autofahren (und ähnlichen Aktivitäten):

  • Du kannst sofort anfangen zu sprechen, Du brauchst nicht erst eine Art Zertifizierung (in unserem Beispiel ein Führschein)
  • Fehler sind völlig kostenlos, es passiert nichts, wenn Du Fehler machst

Leider hat unser Schulsystem das noch nicht verstanden. Eine Fremdsprache lernen wird immer noch so betrachtet wie eine Fahrschule.

Bevor Du wirklich sprechen kannst, musst Du noch das und dies und jenes lernen.

Wie soll man sich denn da motivieren weiterzulernen?

In der Schule ist das weniger ein Problem. Aber mit diesen Hintergedanken als Erwachsener wird es dann kaum möglich die Sprache wirklich zu lernen.

Weiterführend:

In 3 Schritten zum Erfolg

Um erfolgreich beim Sprachenlernen zu sein, musst Du nur wenige Dinge radikal anders denken.

Die wichtigsten Konzepte habe ich in einer simplen 3-Schritt-Formel zusammengefasst.

Setze diese 3 Schritte um und Du wirst deutlich, aber wirklich deutlich schneller eine Fremdsprache lernen.

Lade Dir hier diese Grafik im PDF-Format kostenlos runter.

Schritt 1: Immersion

Eine Sprache lernst Du nicht im Sprachkurs. Eine Sprache lernst Du im wirklichen Leben.

Wenn Du einen Sprachkurs besuchst, solltest Du diesen nur als Ergänzung sehen. Ein Kurs wird niemals das aktive Sprachenlernen (bzw. die Anwendung) ersetzen.

Sprachenlernen ist wie Fußball. Du kannst zwar ein paar nette Strategien im Klassenzimmer lernen. Aber wirklich Fußballspielen wirst Du nur auf dem Fußballfeld lernen.

Im Sprachkurs wirst Du zwar die Grammatikregeln lernen. Umsetzen kannst Du sie nur im Gespräch.

Immersion bedeutet so viel wie Eintauchen. Also das Eintauchen in die Sprache. Das bedeutet Du bist ständig umgeben von ihr. Du liest, hörst und siehst sie überall.

Wenn Du Dich auf einen Sprachkurs oder ein Lehrbuch beschränkst, bist Du die ganze Zeit am Beckenrand. Du schaust anderen Schwimmern zu. Selbst Schwimmen lernst Du aber nur im Wasser. Deshalb musst Du in die Sprache eintauchen, um sie zu lernen.

Quasi wie im Ausland. Aber um in die Sprache einzutauchen, brauchst Du nicht im Ausland sein. Mittlerweile geht das auch problemlos bei Dir zu Hause.

Das geht so:

  • Du kannst internationales Fernsehen schauen
  • Du kannst internationale Musik aus jedem Land der Welt hören
  • Du kannst in internationale Restaurants oder Feiern gehen
  • Im Internet findest Du Muttersprachler in Deiner Gegend

Damit hast Du schon einen großen Teil der Immersion erreicht.

Du musst aber nicht zu 100% mit der Fremdsprache umgeben sein. Das klappt nur in den seltensten Fällen. Selbst wenn Du nur ein bisschen Musik in Deiner Fremdsprache hörst und Dein Netflix auf die Sprache umstellst, ist das bereits ein großer Schritt.

Fang lieber klein an und arbeite Dich langsam mehr vor. Das ist besser als lange zu warten und Dich zu lange auf die Umstellung vorzubereiten.

Anmerkung: Lade Dir hier Deine Checkliste für Immersion gratis runter. Die Checkliste kannst Du nutzen, um auch Immersion bei Dir zu erzeugen.

Deine Hausaufgabe ist also noch heute einen Aspekt aus Deinem Alltag auf die Fremdsprache umzustellen. Das reicht völlig! Und wenn Du nur einen internationalen Radiosender anmachst, statt eines lokalen.

Nächste Woche machst Du es mit dem nächsten Aspekt. Und eine Woche darauf noch einen Aspekt. So gehst Du langsam und Schritt-für-Schritt vor.

In kürzester Zeit wirst Du bereits weitestgehend mit Deiner Fremdsprache umgeben sein. Und so Deine Fremdsprache in kürzester Zeit lernen.

Weiterführend:

Schritt 2: Sprechen

Hier kommt wieder unser unglaublich wichtiges Prinzip: Anwendung ist der Schlüssel.

Anwendung beim Sprachenlernen bedeutet meistens sprechen.

Natürlich fällt auch Schreiben darunter. Aber das ist für viele weniger wichtig als gutes Sprechen. Wenn das für Dich anders ist, dann ist für Dich Schritt 2 das Schreiben.

Anwendung bedeutet Sprache zu kreeiren. Sprache zu erstellen. Sätze aus verschiedenen Wörtern zusammenzufügen.

Nur wenn Du das übst, wirst Du Deine Fremdsprache lernen können.

Um eine Sprache gut zu sprechen, musst Du sie sprechen.

Ich weiß, keine weltbewegende Erkenntnis. Das wusstest Du natürlich schon. Vielleicht auch schon deshalb, weil ich ständig darüber spreche.

Obwohl das so viele wissen, setzt es so gut wie keiner um.

Die meisten Leute warten unnötig lange mit dem Sprechen. Erst muss nämlich viel Grammatik und viele Vokabeln gelernt werden!

Gespräche sind ein grundlegender Bestandteil des Erlernens einer Fremdsprache. Egal, ob diese im Rahmen eines Tandemgesprächs, eines Fremdsprachen-Stammtisch oder eines Auslandsaufenthalts stattfinden.

Wenn Du Fußball lernen willst, lernst Du dann erst die Strategien? Natürlich nicht. Du fängst einfach an zu spielen.

Genauso sollte es beim Sprachenlernen sein. Fange so früh wie möglich mit dem Sprechen an.

Gehe direkt raus ins Feld. Ins Sprachen-Feld.

Je früher Du anfängst, desto früher wirst Du gut sprechen. Egal wie viele Vokabeln und wie viel Grammatik Du lernst, ohne Sprechen wirst Du nicht zum Ziel kommen.

Deine Hausaufgabe für heute ist also einen Sprachpartner zu finden, mit dem Du Dich in der Fremdsprache unterhalten kannst.

Entweder Du suchst nach einem Tandempartner z. B. auf Conversation Exchange. Ein Tandempartner möchte Deine Muttersprache lernen und spricht Deine Fremdsprache als Muttersprache. So profitiert ihr beide von einem Sprachaustausch.

Oder Du holst Dir einen Sprachtutor auf Italki. Wenn Du Zeit sparen willst, würde ich Dir das empfehlen.

Weiterführend:

Schritt 3: Richtige Motivation

Nun hast Du Immersion geschaffen und bist ständig umgeben von der Sprache. Das ist der erste Schritt, um die Sprache passiv zu lernen.

Der nächste Schritt war die Sprache durch Sprechen anzuwenden. Das ist der zweite Schritt, um die Sprache aktiv zu lernen.

Der dritte Schritt ist den Schwung beim Sprachenlernen beizubehalten. Das heißt, Du fängst nicht nur an die Sprache zu lernen. Sondern Du ziehst es auch bis Ende durch.

Und dies ist der mit Abstand wichtigste Schritt. Nur mit genug Motivation kannst Du wirklich eine Fremdsprache lernen. Die meisten Sprachlerner geben auf, weil sie nicht genug Motivation haben. Der Schwung hat bis zum Ende nicht gereicht.

Die Motivation beim Sprachenlernen erhältst Du am einfachsten, indem Du ständig am Ball bleibst und durch beständige kleine Erfolgserlebnisse. Setz Dir also besser viele kleine Ziele als ein großes. So behältst Du das Gefühl ständig Fortschritte zu machen und verlierst nicht so schnell die Motivation.

Motivation ist das Benzin, das die Flamme des Sprachenlernens am Brennen hält.

Wenn Du zu wenig Motivation hast, wird die Flamme immer weniger brennen. Irgendwann erlischt sie vollständig.

Um wirklich motiviert zu sein, ist folgendes endlos wichtig:

Du brauchst einen guten Grund, um diese Fremdsprache zu lernen. Nein, Du brauchst einen ausgezeichneten Grund dafür (oder viele gute Gründe)!

Warum lernst Du die Fremdsprache?

Lernst Du sie einfach nur für Deinen Lebenslauf oder weil es toll ist eine Fremdsprache zu beherrschen? Dann wirst Du mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht genug Benzin für Deine Flamme haben.

Um eine Fremdsprache wirklich zu lernen, brauchst Du viel Benzin. Denn Du lernst eine Fremdsprache nicht über Nacht. Auch Rom wurde nicht an einem Tag erbaut.

Machst Du es, weil Du gerne in das Land reist oder weil viele Deiner Freunde Muttersprachler sind? Dann hast Du schon mal einen sehr triftigen Grund.

Du brauchst also unbedingt einen guten Grund, um Deine Fremdsprache bis zum Ende durchzuziehen.

Wenn Du nun Deine Kenntnisse ständig anwenden kannst, bleibst Du auch motiviert. Denn Du bist viel motivierter, wenn Du alles was Du lernst auch direkt anwenden kannst (also z. B. mit Muttersprachlern sprechen).

Auch ist es hilfreich Dich in eine Position zu begeben, in der Du die Sprache zumindest halbwegs beherrschen musst.

Besonders gut eignet sich dafür ein Urlaub im Land (am besten aber keine Reise wählen, die viele andere Touristen auch machen). In diesem Urlaub solltest Du in einer Position sein, wo Du Dich möglichst oft mit Einheimischen unterhalten musst.

Du kannst auch regelmäßig Treffen von Muttersprachlern besuchen. Dadurch zwingst Du Dich die Sprache zu lernen. Denn Du willst verstehen was gesagt wird und auch mitreden können.

Deine Hausaufgabe ist also nun Dir über Deine Gründe bewusst zu werden, warum Du Deine Fremdsprache lernst. Sind die Gründe stark genug? Wenn nicht, suche Dir weitere Gründe.

Weiterführend:

Das waren die 3 wichtigsten Schritte, um schnell eine Fremdsprache zu lernen.

Damit hast Du ein solides Fundament gebaut. Von da aus kannst Du richtig durchstarten. Aber das umfasst nicht alles was beim Sprachenlernen wichtig ist. Aber es umfasst das wichtigste.

Lies also auch die weiterführenden Informationen.

Hier sind einige weitere wichtige Themen angeschnitten:

Zusammenfassung: Das Sprachheld-Sprachenlernen Konzept

Und weil Du es so weit bis nach unten geschafft hast zu lesen, möchte ich Dich mit einer schönen Grafik belohnen:

Auf dieser Grafik findest Du alles was Du für schnellen Erfolg beim Sprachenlernen wissen musst auf einen Blick.

Es ist das Sprachheld-Sprachenlernen-Konzept:

Das Meiste was Du in diesem Beitrag gelernt hast, wirst Du dort wiederfinden.

Trotzdem empfehle ich Dir das zugehörige Erklärungsvideo anzuschauen.

Das war das Wichtigste, bist Du bereit eine Sprache zu lernen?

Jetzt hast Du das Wichtigste gelernt, um schnell eine Fremdsprache zu lernen.

Einiges davon wird vielleicht drastisch anders klingen als wie Du es aus der Schule und aus Sprachkursen kennst.

Aber es gibt bestimmt einen Grund, wieso Du diesen Beitrag liest. Die traditionellen Lernmethoden haben nicht funktioniert, oder?

Anderes wird wahrscheinlich sehr einleuchtend sein und Du hast es bestimmt schon 1000 Mal gehört. Vielleicht kanntest Du das ein oder andere schon, aber hattest noch nicht die Möglichkeit es umzusetzen.

Wenn das der erste Beitrag ist, den Du auf Sprachheld liest, würde ich Dir empfehlen ihn nochmal zu lesen.

Lies Dir auch die Beiträge durch, auf die ich verweise. Damit hast Du eine solide Grundkenntnis. Diese ist wichtig, wenn Du mit dem Sprachenlernen durchstarten willst.

Wenn Du auf der Suche bist nach einem Komplettpaket, bei dem Du Schritt-für-Schritt erfährst, wie Du eine Fremdsprache in 6 Monaten lernst, empfehle ich Dir das Sprachheld-Videoseminar.

Darin erfährst Du in über 3,5 Stunden Videomaterial, wie Du noch heute mit effektivem Sprachenlernen anfangen kannst.

Hier erfährst Du mehr zum Videoseminar: Lerne jede Fremdsprache in 6 Monaten.

Jetzt würde ich gerne von Dir wissen, was ist das Wichtigste was Du aus diesem Beitrag persönlich mitnehmen konntest?

Wenn Du es nochmal aufschreibst, wirst Du es Dir besser merken können. Zudem können dann andere Leser nochmal sehen, was Du aus diesem Beitrag mitgenommen hast. Vielleicht haben sie das selbst übersehen.

Über den Autor

Gabriel Gelman ist Gründer von Sprachheld, Sprachenthusiast und nutzt gerne seine 6 Sprachen für Reisen und Kennenlernen neuer Leute. Er hilft Sprachlernern dabei schnell ihre Fremdsprache zu lernen.

Hinterlasse einen Kommentar 20 Kommentare