Die 10 schwersten Sprachen der Welt: Welche Sprachen sind (für deutsche Muttersprachler) am schwersten zu lernen? Liste mit Schwierigkeitsgrad + Infografik!

schwierigsten-sprachen-der-welt

In diesem Beitrag findest Du unsere Rangliste der schwersten Sprachen der Welt (und Europas)!

Eine der Fragen zum Thema Sprachen lernen, welche uns hier bei Sprachheld immer wieder gestellt wird ist, welche Sprachen denn am schwierigsten zu lernen sind? 

Unsere Antwort:

Das kommt darauf an. Vor allem darauf, welches Deine Muttersprache ist, und wie weit davon entfernt (linguistisch) die Fremdsprache ist, welche Du gerne lernen würdest. Aber auch noch auf ein paar andere Faktoren.

Die wichtigsten (weil direkten) Einflußfaktoren darauf, wie schwer es ist, und wie lange es demzufolge dauert, eine neue Sprache zu lernen, sind die folgenden: 

  • Wie unterschiedlich ist Deine Zielsprache zu Deiner Muttersprache?
    • Verwendet Sie ein anderes Alphabet?
    • Wie verschieden ist die Aussprache zu Deiner Muttersprache? Und vor allem wie wichtig ist die richtige Aussprache von Wörtern und Lauten? Es gibt Sprachen, bei welchen Du mit einem (sogar teilweise starken) Akzent noch verstanden wirst. In anderen ist die richtige Betonung und Aussprache das Um und Auf, welche die Bedeutung einer Aussage komplett verändern kann. Fettnäpfchenalarm inklusive!
schwerste-sprache-der-welt

Wie schwer eine Sprache zu lernen ist, hängt unter anderem davon ab, wie unterschiedlich ihre Aussprache zu Deiner Muttersprache ist.

    • Gibt es viele gemeinsame bzw. zumindest ähnliche Wörter oder nicht? Sprich Wörter in der Fremdsprache, deren Bedeutung Du auf den ersten Blick erkennst, ohne diese jemals lernen zu müssen. 
  • Gibt es kulturelle Eigenheiten, welche im Sprachgebrauch zu beachten sind? Hierunter fallen z. B. Höflichkeitsformen, unterschiedliche Anreden für Männer und Frauen usw. .
  • Wie viele Menschen sprechen die Sprache und wie einfach ist es daraus folgend Muttersprachler für einen Sprachaustausch zu finden?
  • Wie (wirtschaftliche) bedeutend ist die Sprache? Je nachdem kann es schwer sein empfehlenswerte Sprachkurse und Lernhilfen (in Deiner Muttersprache) zu erhalten. Such zum Beispiel einmal einen Baskisch-Sprachkurs. Hier wirst Du nicht viel mehr als einen deutschsprachigen Anbieter finden. Bzw. seine Ableger und Pseudonyme.

Außerdem hängt es indirekt ebenso an Dir, wie schwer es Dir fallen wird die neue Sprache zu lernen:

In diesem Beitrag haben wir Dir nun die unser Meinung nach 10 für deutsche Muttersprachler am schwierigsten zu lernende Sprachen der Welt (und Europas) aufgelistet. Natürlich nur aufgrund der direkt von der jeweiligen Sprache abhängigen Einflußfaktoren – Dich kennen wir ja nicht. 😉

Die 10 schwersten Sprachen der Welt:

Chinesisch, Japanisch, Arabisch, Ungarisch, Finnisch, Baskisch, Koreanisch, Polnisch, Russisch und Griechisch.

Jeder dieser 10 Sprachen haben wir ein eigenes Kapitel gewidmet, in welchem wir auf ihre Eigenschaften sowie Besonderheiten eingehen. Und selbstverständlich, warum sie aufgrund von diesen schwer zu lernen ist.

Die Reihenfolge soll dabei jedoch keine Rangliste mit absteigender Schwierigkeit darstellen. Schwer zu lernen sind alle 10 Sprachen – eine vielleicht noch etwas mehr als andere. Welche aber nun die allerschwerste ist, das hängt im Endeffekt und im Wesentlichen von jedem Einzelnen selbst ab.

Am Ende des Beitrags findest Du außerdem noch eine von uns erstellte Infografik mit den Details zu den 10 Sprachen in Kurzform. Wir hoffen sie gefällt! Aber nun genug der langen Vorrede und das große Zittern kann beginnen, denn hier sind “Die 10 schwierigsten Sprachen der Welt!”.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Die 10 schwersten Sprachen der Welt
    1. Warum ist Chinesisch (Mandarin) schwer zu lernen?
    2. Warum ist Japanisch schwer zu lernen?
    3. Warum ist Arabisch schwer zu lernen?
    4. Warum ist Ungarisch schwer zu lernen?
    5. Warum ist Finnisch schwer zu lernen?
    6. Warum ist Baskisch (Euskara) schwer zu lernen?
    7. Warum ist Koreanisch schwer zu lernen?
    8. Warum ist Polnisch schwer zu lernen?
    9. Warum ist Russisch schwer zu lernen?
    10. Warum ist Griechisch schwer zu lernen?
  2. Infografik: Die 10 schwierigsten Sprachen der Welt

1. Die 10 schwersten Sprachen der Welt

Zum Inhaltsverzeichnis

1.1 Warum ist Chinesisch (Mandarin) schwer zu lernen?

  • Mandarin ist eine tonale Sprache, in welcher jeder Ton ein phonetisches Transkriptionssystem besitzt. Pinyin hat vier verschiedene Aussprachen / Betonungen, welche sich darüber hinaus sehr ähnlich sind. Vom Klang, nicht jedoch von der Bedeutung.
  • Bei den meisten Sprachen ist die Schrift ein Hilfsmittel für die Aussprache. Im Englischen lernst Du mit dem Wort  „Egg“ (Ei) nicht nur, wie dieses geschrieben wird, sondern auch gleich die richtige Aussprache. Nicht so im Chinesischen.
  • Zusätzlich ist das gesprochene Chinesisch reich an Homophonen, sowie voller Redewendungen und Aphorismen. In den meisten indogermanischen Sprachen hat ein Wort eine bis wenige Bedeutungen. Ein Wort wie z. B. „süß“, kann nichts anderes bedeuten, wenn Du es hörst. Dieses Wort muss nicht in einem Zusammenhang stehen, damit seine Bedeutung klar wird. Im Gegensatz dazu ist Chinesisch eine Sprache, die im Zusammenhang existiert. Chinesische Vokabeln / Wörter wie z. B.  „tian“ (süß) kann nicht nur in Abhängigkeit von der  Tonlage, sondern ebenso vom Zusammenhang, eine andere Bedeutung haben. Erst, wenn Du „tian“ nicht alleine hörst, sondern „tian bu tian“ (süß nicht süß – eine typische Fragestellung für: Ist es süß?) dann weißt Du, was es in diesem Zusammenhang bedeutet. 
  • Das gesprochene und das geschriebene Chinesisch verwenden zwei verschiedene Schriftsysteme, welche in keiner Verbindung zueinander stehen. Um Chinesisch lesen zu lernen, musst Du also fast noch einmal eine neue Sprache, bzw. ein neues Zeichensystem, lernen. 
  • Denn Mandarin besitzt kein Alphabet, sondern nur viele tausend (über 80.000) Schriftzeichen. Um problemlos Chinesisch lesen und schreiben zu können, solltest Du von diesen zwischen 3000 und 5000 (je nach Anspruch der Texte) aus dem Effeff beherrschen. 

1.2 Warum ist Japanisch schwer zu lernen?

Zum Inhaltsverzeichnis

  • Falls Du Japanisch nur sprechen können willst, dann ist das prinzipiell gar nicht so schwer. Abgesehen einmal von den üblichen Problemen beim Lernen einer Fremdsprache wie z. B. eine andere Wortstellung im Satz, unbetonte volle Vokale, eine melodische Satzbetonung, die von Silbenlänge und Wortstamm unabhängig ist, usw. 
  • Ein anderes Thema beim Japanisch lernen ist da schon die richtige Anwendung des gesprochenen Japanisch. Die vielen Höflichkeitsformen, inklusive Unterschiede im Ansprechen von Männern und Frauen, gestalten es nicht unbedingt einfach immer den richtigen Ton zu treffen – im wahrsten Sinn des Wortes. Außerdem kommt das Fragewort „ka” am Ende des Satzes, sodass Du erst zu diesem Zeitpunkt weißt, dass Du keiner Aussage gelauscht, sondern eine Frage gestellt bekommen hast – und nun vor allem auf diese antworten solltest.
  • Die japanische Grammatik ist komplett unterschiedlich zur deutschen (oder auch zur jeder anderen Sprache der Welt außer Koreanisch). Zusätzlich ist Japanisch wie Finnisch, Türkisch oder Ungarisch eine agglutinierende („anklebende”) Sprache, mit an den Wortstamm angehängten Wortendungen. Japanisch ist dabei aber im Vergleich zu Ungarisch oder Finnisch noch vergleichsweise harmlos.
  • Probleme bereiten hingegen die drei verschiedenen (und weitgehend) unabhängigen Schreibsysteme Hiragana, Katakana und Kanji (basiert auf der chinesischen Schrift). Diese nutzen nicht nur jeweils ein anderes Alphabet, sondern besitzen darüber hinaus alle drei mehrere kontextabhängige Lesungen. Während die beiden japanischen Kana-Systeme (Hiragana und Katakana) noch recht einfach zu erlernen sind, sieht es da bei den chinesischen Han-Zeichen bei weitem anders aus. Und von diesen werden z. B. für die Zulassung zu einem japanischen Hochschulstudium mehrere tausend verlangt. Auch im Alltagsleben kommt man ohne Kanji nicht sehr weit, sind doch zum Beispiel Zeitungen und Zeitschriften in dieser verfasst. Hier reichen jedoch üblicherweise 3000 Schriftzeichen bei weitem aus, um diese zu verstehen.

1.3 Warum ist Arabisch schwer zu lernen?

Zum Inhaltsverzeichnis

  • Besitzt ebenfalls sein eigenes Alphabet bzw. seine eigene Schrift. Zusätzlich erschwerend kommt hinzu, dass diese nicht von links nach rechts, sondern von rechts nach links gelesen wird. Das ist (zumindest zu Beginn) eine erhebliche Umstellung und wird Deine Lesegeschwindigkeit drastisch reduzieren.
  • Außerdem werden im Arabischen die meisten Buchstaben in 4 verschiedenen Formen geschrieben – in Abhängigkeit davon, an welcher Position sie sich innerhalb eines Wortes befinden. Und um die Dinge abschließend noch weiter zu verkomplizieren, werden Vokale nicht geschrieben, sondern lediglich gesprochen.
  • Arabisch stützt sich sehr stark auf Präfixe, um Wörter zu ändern. Und nicht auf Suffixe, wie die meisten europäischen Sprachen. So kannst Du z. B. im Englischen Variationen von „carry” alphabetisch nachschlagen, aber „kataba” (schreiben) hilft dir nicht, „maktaba” (Büro) zu finden. Ein rein alphabetisches arabisches Wörterbuch wird von dem Buchstaben „m” dominiert, dem gebräuchlichsten Präfix. Du musst also zuerst die Wurzel eines Wortes identifizieren, um in weiterer Folge die gewünschte Variante zu finden. So siehst Du z. B. ein Gebäude mit der Aufschrift „mustashfa”. Du nimmst das M ab und bekommst „Stashfa”, aber das kannst Du nicht finden. Dann fällt Dir ein, dass „ista” ein häufiges Verb-Präfix im Arabischen ist. also nimmt man das ab und lässt „shafa” zurück, welches Du schließlich finden kannst. Es bedeutet Heilung und ein „Mustashfa” ist demzufolge ein Krankenhaus.
  • Arabische Wörter haben überall diakritische Zeichen: Aufgrund von diesen genügt es normalerweise nicht, nur die einzelnen Wörter und Buchstaben zu kennen. Die Diakritika sind nämlich entscheidend für die Aussprache und es kann die Bedeutung komplett verändern, falls Du diese nicht richtig lesen und aussprechen kannst. An den diakritischen Zeichen liegt es auch, dass ein Wort mehr 5 als verschiedene Bedeutungen haben kann. Ein berühmtes Beispiel ist das Wort عقد, das Kontrakt, Halskette oder Krawatte bedeuten kann – je nach verwendeten Diakritika.
  • Beim Sprechen bereiten einem deutschen Muttersprachler vor allem die unserem Befinden nach sehr fremdartigen Kehllaute Schwierigkeiten. 
  • Und übrigens: Das Arabisch gibt es nicht, jedoch eine Vielzahl verschiedener Dialekte, welche sehr unterschiedlich klingen. Und sich hinsichtlich Vokabular und Grammatik teils deutlich unterscheiden. Sprich – nur, weil Du Dich beispielsweise in Ägypten verständigen kannst, heißt das noch lange nicht, dass dies ebenso auf Saudi-Arabien oder den Jemen zutrifft. Ob Du also mit dem Lernen von Hocharabisch oder einem der Dialekte beginnen möchtest, hängt im Wesentlichen von Dir und Deinen Plänen mit der Sprache ab.

1.4 Warum ist Ungarisch schwer zu lernen?

Zum Inhaltsverzeichnis

  • Das ungarische Alphabet umfasst nicht wie das deutsche 26, sondern 44 Buchstaben (14 Vokale und 30 Konsonanten). Wovon 16 im Deutschen nicht existieren. Dafür bestehen manche ungarische Buchstaben aus zwei (einer sogar aus drei) einzelnen Buchstaben. Diese bezeichnet man als Digraphen und Trigraph. Unterschieden wird außerdem in lange und kurze Vokale wie bei „a“ und „á“ oder „ö“ und „ő“. Hinzu kommen Sonderlaute wie „gy“ (Aussprache: „dj“) oder „ny“ (Aussprache: „nj“).
  • Deutschen Muttersprachlern bereitet es außerdem Schwierigkeiten, dass das ungarische „s“ wie ein deutsches „sch“ und nur das ungarische „sz“ wie ein deutsches „s“ ausgesprochen wird. Nicht zu verwechseln ist das ungarische „s“ außerdem mit ähnlichen Lauten wie „dzs“, „zs“ oder „cs“.
  • Im Ungarischen gibt es je nach Definition zwischen 5 und über 40 Fällen. Zur Erinnerung: Im Deutschen sind es 4. In der Regel wird aber von +/- 25 gesprochen – immer noch eine Menge. Denn das, was im Deutschen (oder auch Englischen) zumeist mit Hilfswörtern gelöst wird, bekommt im Ungarischen einen eigenen Fall. Dafür bleibt Dir der so unbeliebte Genetiv erspart – auch etwas. 
  • Diese Unmenge an Fällen kommt dadurch zustande, dass Ungarisch eine agglutinierende (von lat.: „agglutinare“, ankleben) Sprache ist, die keine Präpositionen, sondern sogenannte „Suffixe“ verwendet. Das heißt, im Ungarischen bedeutet z. B. „Veszprémbe“ so viel wie „nach Veszprém“ und „Veszprémben“ „in Veszprém“. Die Endungen existieren außerdem manchmal in mehr als einer Form und werden dann nach der sogenannten Vokalharmonie ausgewählt und angehängt. Wer z. B. nach „Nagyvázsony“ möchte, sagt aufgrund der Vielzahl dunkler Vokale nicht „Nagyvázsonybe“, sondern „Nagyvázsonyba“. Es gibt aber nicht nur keine Präpositionen, sondern beispielsweise auch keine Possessivpronomen wie „unser“ oder „Dein“. Stattdessen hängst Du auch hier einfach eine Endung ans Wort an. So bedeutet z. B. „az autóm“ mein Auto oder „anyanyelvünk“ unsere Muttersprache. Dadurch ergeben sich schier unendliche und quasi unaussprechbare (zumindest für eine deutsche Zunge) Wortkreationen wie z. B. “Donaldkacsázás”, was so viel wie “einen auf Donald Duck machen” bedeutet.
  • Dadurch sind einerseits ungarische Sätze normalerweise deutlich kürzer als ihre deutsche Übersetzung. Andererseits können Wörter durch ein kleines Anhängsel eine ganz andere Bedeutung bekommen. Ein Beispiel: „igaz“ bedeutet richtig, „igazság“ Wahrheit, „igazságtalan“ so viel wie wahrheitslos oder ungerecht, „igazságtalanság“ Ungerechtigkeit, „igazságtalanságunk“ unsere Ungerechtigkeit. Und das Spiel ließe sich jetzt noch ein Weilchen weiter fortführen.
  • Eine weitere Besonderheit ist die bestimmte und unbestimmte Konjugation. Verben werden im Ungarischen auf zwei Arten konjugiert. Je nachdem, ob Du ein bestimmtes („gib mir mal DAS Buch”) oder unbestimmtes („gib mir mal EIN Buch”) Objekt verwendest.

Weitere tolle Fakten und Informationen zur ungarischen Sprache gibt es hier.

1.5 Warum ist Finnisch schwer zu lernen?

Zum Inhaltsverzeichnis

  • Im Finnischen gibt es (mindestens) 15 Fälle. Während Du im Deutschen mit vier Fällen auskommst, wird im Finnischen für verschiedene Ortsangaben etwa ein eigener Fall gewählt.
  • Das kommt daher, dass Finnisch (wie Ungarisch, Türkisch und Japanisch) eine sogenannte agglutinierende Sprache ist. Heißt: Alle Zusatzinformationen und Fälle werden als Suffix an das eigentliche Wort angehängt. Das ist extrem ungewohnt, falls Du es (wie als deutscher Muttersprachler) nicht aus der eigenen Sprache kennst. Was dies bedeutet, zeige ich Dir gerne an einem kurzen Beispiel: Im Deutschen sagt man „in unserem Haus”, im Englischen wäre das „in our house”. Das bedeutet, dass die Informationen über das Haus dem Wort „Haus” vorangestellt werden: In unserem Haus; in our house. Bei den agglutinierenden Sprachen ist dies anders. Die wichtigen Informationen zum Haus werden an das Wort „Haus” angehängt – was wörtlich übersetzt dann so aussehen würde: „Hausinunserem”.
  • Das führt im Gesamten dazu, dass Finnisch vor allem zu Beginn sehr schwer zu lernen ist. Sprachen kann man wie Pyramiden betrachten. Englisch ist dabei für einen deutschen Muttersprachler wie eine Pyramide, die auf dem Kopf / der Spitze steht. Sprich am Anfang ist es eher einfach Englisch zu lernen. Um Englisch sprechen zu können – zumindest auf einem einfachen Niveau – ist gar nicht so viel Aufwand notwendig. Ausgehend von der Basis wird es danach immer schwerer, vor allem aufgrund des Umstands, dass die englische Sprache sehr viele Wörter besitzt. Willst Du also anspruchsvolle englische Texte verstehen oder Dich selbst gepflegt ausdrücken können, musst Du Dir einen vergleichsweise großen Wortschatz aneignen. Bei Finnisch ist es genau andersrum. Die Basis der Pyramide ist sehr breit – sprich Du musst eine Menge Grundbausteine kennen, um Dich überhaupt einmal verständigen zu können. Bevor Du zum Beispiel ein Substantiv benutzen kannst, musst Du bereits wissen, welchen der 15 Fälle Du anwenden möchtest, welche Endung dieser Fall hat, welche Stammform für diese Endung anzuwenden ist, zu welchem Deklinationstyp das Substantiv gehört, wie bei diesem Deklinationstyp die eben genannte Stammform abgeleitet wird und welcher Stufenwechsel sich aus all diesen Dingen ergibt. Dir dreht sich gerade ein bisschen der Kopf? Tja – ich hatte Dich vorgewarnt. Später wird es dann allerdings leichter, denn diese Grundbausteine wirst Du immer wieder treffen. Du lernst also nur noch neue Anwendungen, sowie Kombinationen von bereits Bekanntem. Und brauchst Dir immer weniger neue Endungen und Konstruktionen zu merken.
  • Zusätzlich ist Finnisch zu keiner anderen Sprache eng verwandt, was bedeutet, dass Du beim Erlernen kaum auf schon bekannte Wörter treffen wirst. Auch deshalb, weil die Finnen Fremdwörter nicht einfach übernehmen, sondern einbürgern. Computer heißt auf Finnisch so zum Beispiel „tietokone”. Was so viel wie Wissensmaschine bedeutet. Die einzige Sprache, welche größere Ähnlichkeiten mit dem Finnischen besitzt ist Estnisch – jetzt auch nicht unbedingt weit verbreitet als Fremdsprache unter deutschen Muttersprachlern.

Weitere tolle Fakten und Informationen zur finnischen Sprache gibt es hier.

1.6 Warum ist Baskisch (Euskara) schwer zu lernen?

Zum Inhaltsverzeichnis

  • Baskisch ist ein Sprachisolat ohne signifikante Ähnlichkeiten zu anderen Sprachen und die einzige aktuell in Europa gesprochene Sprache, welche zu keiner der größeren Sprachfamilie gehört. Während es Vokabular aus den romanischen Sprachen geliehen hat, unterscheidet sich die Art des Sprechens und des Schreibens von jeder anderen Sprache. 
  • Und wäre das noch nicht genug, gibt es zwar nur rund 800.000 baskische Muttersprachler, jedoch nicht weniger als 7 Dialekte (mit bis zu 25 Unterdialekten). Diese unterscheiden sich teilweise deutlich, sodass Du nicht einfach Baskisch lernen kannst, sondern Dich zumindest auf einen der Hauptdialekte (oder die 1968 geschaffene Standardvarietät) festlegen musst.
  • Aufgrund der geringen Anzahl an Muttersprachlern und der damit (zumindest wirtschaftlich) geringen Bedeutung des Baskischen, gibt es kaum empfehlenswerte Sprachkurse oder Möglichkeiten die Sprache außerhalb ihres Verbreitungsgebietes zu lernen. Auch die Möglichkeiten einen baskischen Tandempartner für Online-Sprachaustausch zu finden, sind für deutsche Muttersprachler zumindest beschränkt.
  • Baskisch besitzt eine Suffix-Deklination (wie die agglutinierende Sprachen, z. B. Finnisch, Ungarisch, Türkisch oder Japanisch), daraus resultierend 16 Fälle (mit sich teilweise verändernden Suffixen, je nachdem ob das Nomen belebt oder unbelebt ist) und ein äußerst formenreiches sowie kompliziertes Verbalsystem (Morphologie der Verben) mit der Markierung von einer oder bis zu vier Personen in jeder finiten Verbalform (polypersonale Flexion). 
  • Im Gegensatz zu den meisten indoeuropäischen Sprachen, welche einem Nominativ-Akkusativ-System gehorchen, ist das Baskische eine Absolutiv-Ergativ-Sprache
  • Das Baskische ist eine SOV-Sprache (Subjekt – Objekt – Verb), was im großem Gegensatz zum Deutschen steht. Deutsch ist eine V2-Sprache mit Verb-Letzt-Stellung, d.h. die finite Verbform kommt meist an 2. Stelle, die infinite Verbform am Satzende. Beispiel: Ich bin nach Hause gegangen. / Morgens bin ich müde. Im Gegensatz dazu die beiden Sätze auf Baskisch: Ni etxera joan naiz. / Ni goizean nekatuta nago.
  • Im Baskischen gibt es zudem kein grammatikalisches Geschlecht (Deutsch hat drei, Spanisch zwei, Englisch keins). Der Unterschied zwischen männlich und weiblich wird durch die Verwendung unterschiedlicher Worte verdeutlicht. Ähnlich wie im Deutschen mit „Bruder / Schwester” oder auf Spanisch mit „hermano / hermana”. Baskisch kennt jedoch vier verschiedene Wörter für Bruder / Schwester, je nachdem ob es nun der Bruder eines Jungen oder eines Mädchens ist: „anaia” (Bruder eines Jungen), „arreba” (Schwester eines Jungen), „neba” (Bruder eines Mädchens) und „ahizpa” (Schwester eines Mädchens).

1.7 Warum ist Koreanisch schwer zu lernen?

Zum Inhaltsverzeichnis

  • Wie bereits mehrere der hier aufgeführten Sprachen ist Koreanisch eine agglutinierende Sprache, dadurch ergeben sich wiederum eine Vielzahl von Fällen. Zumindest 7 – je nach Definition aber auch noch einige mehr. 
  • Die Wortstellung im Koreanischen ist S-O-V (Subjekt – Objekt – Verb), was einem deutschen Muttersprachler erhebliche Schwierigkeiten bereiten kann. So würde der deutsche Satz „Der Mann ruhte sich nach dem Trainieren aus.” auf Koreanisch ungefähr so klingen „Trainieren nach der Mann ausruhen.”.
  • Koreanisch besitzt ein ausgesprochen komplexes System von Höflichkeitsformen (den Honorativ). In diesem stellt das Verb (im Allgemeinen das Zentrum und wichtigstes Element der koreanischen Sprache) durch verschiedene Formen den sozialen Kontext der Unterhaltung (oder auch schriftlichen Kommunikation) dar. Die Höflichkeitsformen nehmen dabei Bezug auf die Stellung des Sprechers zum Gesprächspartners oder dem Subjekt des Satzes. Die soziale Verbindung hat darauf hingegen kaum einen Einfluß – so hat z. B. der ältere Bruder ebenso ein Anrecht auf eine höfliche Ansprache. Außerdem ist es im Unterschied zum Deutschen durchwegs üblich, dass die verschiedenen Gesprächspartner unterschiedliche Höflichkeitsstufen benutzen.
  • Die koreanische Schrift ist zwar recht einfach zu Erlernen, unterscheidet sich in weiterer Folge jedoch deutlich vom gesprochenen Koreanisch. Vor allem bezüglich der Aussprache. Dir eine authentische koreanische Aussprache anzueignen, wird Dir ohne einen (mehrjährigen) Aufenthalt im koreanischen Sprachraum kaum gelingen.
  • Koreaner sprechen recht schnell, was es vor allem für einen Anfänger schwer macht, diese zu verstehen. Laaaangsam und (aus Rücksicht auf den Nicht-Muttersprachler) besonders verständlich, wird aber niemand außerhalb von einem Sprachkurs mit Dir sprechen.

1.8 Warum ist Polnisch schwer zu lernen?

Zum Inhaltsverzeichnis

  • Das polnische Alphabet verwendet die lateinische Schrift, hat aber 9 zusätzliche Buchstaben: ą, ć, ę, ł, ń, ó, ś, ź, ż. Zusätzlich gibt es sieben Digraphen (Gruppen von zwei Zeichen, die verwendet werden, um einen einzelnen Klang zu repräsentieren): ch, cz, dz, dź, dż, rz und sz. Es gibt auch Kombinationen bestimmter Konsonanten mit dem Buchstaben i, die als Digraphen betrachtet werden können: „ci” als eine Variante von „ć”, „si” als eine Variante von „ś”, „zi” als eine Variante von „ż” und „ni” als eine Variante von „ń”. Dazu kommt noch ein Trigraph: „dzi”, das als Variante von „dź” dient.
  • Die Aussprache ist ein weiteres Thema beim Polnisch lernen: Das polnische Vokalsystem beinhaltet acht Klänge und neun Grapheme: a, ą, e, ę, i, o, ó, u, y. Von diesen sind zwei nasal: „ą”, das wie „ɔ̃” auf Französisch „Dijon” und „ę”, das irgendwie wie „ɛ̃” auf Französisch „jardin” ausgesprochen werden sollten). Außerdem stellen zwei Grapheme, „ó” und „u”, den gleichen Klang dar.
  • Die polnische Aussprache hängt des Weiteren stark von Konsonanten ab. Die Sprache ist für diese Besonderheit bekannt, die sie unter allen anderen Sprachen fast einzigartig macht. Für deutsche Muttersprachler ist dies sowohl im Bezug auf das Sprechen als auch auf das Lesen / Schreiben schwierig. Als kleines Beispiel: „W Szczebrzeszynie chrząszcz brzmi w trzcinie i Szczebrzeszyn z tego słynie.” – In Szczebrzeszyn ertönt der Käfer im Schilf und Szczebrzeszyn ist dafür berühmt. Das Wort „chrząszcz” (= Käfer) besteht aus acht Zeichen – vier Konsonanten (alles Digraphe) und nur einem Vokal.
  • Ein weiteres Beispiel: Als der polnische Fußballspieler Jakub Błaszczykowski dem italienischen Verein Fiorentina beitrat, konnten die verwunderten und verwirrten Italiener seinen Nachnamen weder schreiben noch aussprechen.
  • Es gibt fünf grammatische Geschlechter: männlich, männlich aktiv, männlich unbelebt, weiblich und neutral.
  • Es gibt sieben Fälle: Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ, Instrumental, Lokativ und Vokativ, sowie mehrere Deklinationen. Diese sind gespickt mit einer Vielzahl von Ausnahmen.
  • Eine Besonderheit der polnischen Sprache ist das Konzept der unvollkommenen / imperfekten und vollkommenen / perfekten Verben. Das heißt es gibt separate Verben, um kontinuierliche oder gewöhnliche Ereignisse zu beschreiben. Und Verben, die verwendet werden, um einzelne abgeschlossene Ereignisse zu beschreiben.
  • Im Polnischen ist es möglich Wörter frei im Satz zu bewegen. Dadurch können semantische Feinheiten des Ausdrucks hervorgehoben werden – je nach den Umständen oder Absichten des Sprechers. Für einen Nicht-Muttersprachler wird es dadurch nicht unbedingt einfacher den Sprecher zu verstehen.
  • Weitere interessante Fakten und Informationen zur polnischen Sprache.

Lies hier Gabriels Erfahrungen beim Polnisch lernen mit der Sprach-App LingQ nach.

1.9 Warum ist Russisch schwer zu lernen?

Zum Inhaltsverzeichnis

  • Russisch verwendet sein eigenes Alphabet. Dieses entstammt dem altkyrillischen Alphabet und besteht aus 33 Buchstaben (10 Vokale und 23 Konsonanten). Während das russische Alphabet mehr oder weniger einfach erlernt werden kann, bereitet die Aussprache der Buchstaben und Laute deutschen Muttersprachlern schon bei weitem größere Probleme.
  • Die Konsonanten können entweder hart oder weich ausgesprochen werden, was einen Unterschied in der Bedeutung (des Wortes) ausmacht. Des Weiteren variiert die Aussprache russischer Vokale und Konsonanten in Abhängigkeit davon, welche Position sie in einem Wort einnehmen. Auch das macht es nicht unbedingt einfach Russisch zu lernen.
  • Die Betonung eines Wortes (der Wortakzent) hat im Russischen eine wichtige (und häufig sinnverändernde) Bedeutung. Falsch betonte Wörter können zu Verständnisschwierigkeiten führen. Insbesondere dann, wenn sie aus dem sprachlichen Kontext isoliert – sprich einzeln – ausgesprochen werden.
  • Im Russischen wird sehr genau zwischen verschiedenen Lauten & Zischtönen unterschieden. So gibt es z. B. mit „ch”, „k”, „g”, „s”, “„sch”, „schtsch”, „shcha” unterschiedliche Knack- und Zischlaute, die für deutsche Muttersprachler anfangs gleich bzw. sehr ähnlich klingen. Jedoch können diese einem Wort eine ganz andere Bedeutung geben, oder es für Russen unverständlich machen, falls Du hier unklar bist. All diese Laute fehlerfrei zu beherrschen und eine saubere russische Aussprache zu beherrschen, kann mehrere Monate bis mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Je nachdem, wie intensiv Du an Deiner Akzentreduzierung arbeitest bzw. wie viel Kontakt / Sprachaustausch Du mit russischen Muttersprachlern hast.
  • Russisch besitzt 6 Fälle plus 3 grammatische Geschlechter (wie im Deutschen männlich, weiblich und neutral). Ein Substantiv kann des Weiteren auf 4 Arten enden: einem harten Konsonanten, einem weichen Konsonanten, einem Vokal plus й und einem Konsonanten +plus й. Wobei wir bei nicht weniger als 72 möglichen Endungen für ein russisches Substantiv wären (rechnest Du noch das Plural hinzu, kommen wir sogar auf 144). Und als wäre das noch nicht genug wird bei der Deklination von Substantiven (im Akkusativ) wird zwischen belebten (Lebewesen) und unbelebten (Sachen) Substantiven unterschieden.
  • Und denke ja nicht, dass die Konjugation der russischen Verben einfacher wäre – ganz im Gegenteil. Denn wie im Polnischen existiert auch im Russischen das Konzept der unvollkommenen / imperfekten und vollkommenen / perfekten Verben. Das heißt es gibt separate Verben, um kontinuierliche oder gewöhnliche Ereignisse zu beschreiben. Und Verben, die verwendet werden, um einzelne abgeschlossene Ereignisse zu beschreiben. Heißt z. B., ob Du zu einem Ort nur hinfährst oder hin- und zurückfährst. Die russischen Verben der Bewegung sind sowieso ein eigenes Kapitel – bei diesen existieren z. B. unterschiedliche Formen für zielgerichtete und nicht-zielgerichtete Bewegungen. Unter anderem. 
  • Auch russische Wörter können frei im Satz bewegt werden. Dadurch können wie im Polnischen semantische Feinheiten des Ausdrucks hervorgehoben werden – je nach den Umständen oder Absichten des Sprechers. Für einen Nicht-Muttersprachler wird es aber auch hier nicht unbedingt einfacher den Sprecher zu verstehen.

Weitere interessante Fakten und Information über die russische Sprache gibt es hier.

1.9 Warum ist Griechisch schwer zu lernen?

Zum Inhaltsverzeichnis

  • Übrigens: Einer der Polyglot-Bros aus dem Video, war auch schon einmal bei uns in der Sprachheld-Interviewreihe zu Gast – Matthew Youlden.
  • Es besitzt sein eigenes Alphabet: Griechisch wird seit etwa dem 9. Jahrhundert v. Chr. im griechischen Alphabet geschrieben. Es entstand durch die Modifikation des phönizischen Alphabets mit der Neuerung bestimmte Buchstaben zur Darstellung der Vokale zu verwenden. Die heute gebräuchliche Variante des Alphabets ist im Wesentlichen die spätionische Variante, die 403 v. Chr. eingeführt wurde. Das griechische Alphabet besteht aus 24 Buchstaben, die jeweils eine Groß- und Kleinschreibung besitzen. Der Buchstabe Sigma hat eine zusätzliche Kleinbuchstabenform (ς), die verwendet wird, falls es am Ende eines Wortes steht.
  • Die Akzentsetzung bzw. deren Regeln sind vor allem in der Anwendung nicht einfach, jedoch für ein fehlerfreies Schreiben unerlässlich.
  • Das moderne Griechisch erbte den größten Teil seines Vokabulars aus dem Altgriechischen. Du wirst also beim Vokabeln lernen kaum auf Dir bekannte Wörter stoßen.
  • Satzstruktur und Konjugation der Verben basieren auf den Regeln des Lateinischen – eine, wie es der Name schon sagt, „tote Sprache” – und wurden in weiterer Folge noch etwas erweitert.
  • Die Pronomen haben unterschiedliche Formen in Abhängigkeit von der Person (1., 2. und 3.), Zahl (Singular und Plural), Geschlecht (männlich, weiblich und neutral) und eine Reduktion der Fälle (von sechs Fällen in den frühesten Formen bis zu vier in der modernen Sprache). Substantive, Artikel und Adjektive zeigen alle diese Unterscheidungen, außer die der Person.
  • Die Aussprache des Neugriechischen besteht praktisch unverändert seit etwa dem Ende des 10. Jahrhunderts. (Texte in dieser Sprachstufe erscheinen seit etwa dem Jahr 1100.) Sie ist relativ einheitlich, aus dem mit dem griechischen Alphabet geschriebenen Text geht die Aussprache bis auf wenige Ausnahmen eindeutig hervor. Hierfür ist allerdings die Kenntnis einiger Regeln erforderlich, da besonders zahlreiche der Konsonantenbuchstaben in mehreren Aussprachevarianten realisiert werden.
  • Das Verstehen von gesprochenem Griechisch gestaltet sich für Nicht-Muttersprachler ausgesprochen schwierig. Griechen neigen dazu Worte zu verbinden, wodurch es zu starken Klangveränderungen an den Wortgrenzen kommt. Mag die Aussprache von geschriebenem Griechisch einfach sein, ist es dadurch fast unmöglich die Schreibweise eines Wortes, das Du hörst zu verstehen. Um es z. B. danach in einem Online-Wörterbuch nachzuschlagen. Außerdem sind beim gesprochenen Griechisch oft die feinen Unterschiede zwischen langen und kurzen Vokalen kaum zu hören.

Weitere interessante Fakten und Informationen zur griechischen Sprache gibt es hier.

2. Infografik: Die schwierigsten Sprachen der Welt

Zum Inhaltsverzeichnis

Wie bereits angekündigt, gibt es zum Abschluss nun noch unsere Infografik mit den Informationen zu den 10 Sprachen in Kurzform für Dich. Um diese in voller Größe anzusehen, einfach das Vorschaubild anklicken.

Natürlich kann diese nur allzu gerne geteilt, verlinkt und weiterverbreitet werden. Dann aber bitte der Fairness halber immer auf unseren Beitrag hier verweisen / verlinken. Bitte, Danke!

schwierigsten-sprachen-der-welt-klein

Und, wie hat Dir mein Beitrag mit den schwersten Sprachen der Welt (und Europa) gefallen? Welche glaubst Du, wäre für Dich die schwerste Sprache zu lernen? Oder gibt es Deiner Meinung nach schwerere Sprachen, die wir in unserem Beitrag nicht berücksichtigt haben? Lass es mich in den Kommentaren wissen! Genauso kannst Du mir an dieser Stelle auch eine Bewertung hinterlassen.

[Gesamt:14    Durchschnitt: 4.6/5]

Über den Autor

Jeremy-James Peter - Österreicher und Agrarwissenschaftler. Nachdem er eine Zeit lang in der Forschung tätig war, wollte er noch einmal etwas Neues erleben und ist ohne Plan, Rückflugticket und Spanischkenntnisse nach Südamerika aufgebrochen. Heute spricht er nicht nur Spanisch, sondern schreibt auch für Sprachheld.

Hinterlasse einen Kommentar 0 Kommentare